Bäume für den Brahmsplatz

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Der Brahmsplatz ist ein wichtiger Eingang zur City, aber als solcher unglaublich zugig – eine Verkehrswüste ohne Aufenthaltsqualität. Ein ganz einfacher Verbesserungsvorschlag: Man könnte die Fahrbahn mit Bäumen markieren – ein grünes Stadttor, das aus der zugigen Fläche zwei grün gerahmte Plätze macht.

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3 Kommentare

  1. sehr gute Idee, nur Bäume alleine, stoppen nicht den Windzug! – Es müssen auch Sträucher und Hecken her! – Keine sterilen Rhododendren, sondern einheimische Gehölze! –

  2. Ob nun Bäume oder Hecken; der Brahmsplatz liegt zur Haupt-Windrichtung NordWest hin. Wie hoch sollten denn die Hecken sein, um Fallwinde und Böen aufzuhalten?

  3. Die ganze Ringstraße gehört unter die Erde. Dann wäre oberirdisch wieder Platz, den Ring so zu gestalten wie er zu Zeiten des Baus der Musikhalle war. Ein grünes Band, welches nicht trennt, sondern die Innenstadt durchlässig um schließt, der Naherholung dient und die äußeren Viertel nicht mehr aussperrt.
    Der Petuel-Ring in München ist ein gutes Beispiel, wie so eine Tieferlegung modern gestaltet umsetzbar ist.

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