Nextwilhelmsburg - Aktuell
Your Place jetzt auf Facebook
07.05.2011 Die neuesten Fotos, Informationen, Ankündigungen usw. zum Projekt "Your Place - Nextwilhelmsburg Junior" findest Du ab sofort auf Facebook unter:
http://www.facebook.com/pages/Your-Place-Nextwilhelmsburg/100109550078344?sk=wall
http://www.facebook.com/pages/Your-Place-Nextwilhelmsburg/100109550078344?sk=wall
25 Kinder und Jugendliche haben sich beworben!
23.03.2011 Der Aufruf an die Kinder und Jugendlichen war erfolgreich. Es haben sich mehr angemeldet, als wir erwartet haben. Statt 10 Teilnehmern sind es nun erst mal 25. Mal sehen, ob wir sie bei der Stange halten können.
Projektcoaches rekrutiert!
22.02.2011 Mit Stefanie Graze, Landschaftsarchitektin, und Mohammad Saeidimadani, Stadtplaner, haben wir zwei Projektbetreuer gewinnen können, die sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut ins Projekt vor Ort passen. In 14 Tagen soll es mit der Rekrutierung der Jugendlichen losgehen.
Es geht weiter: "Your Place - Nextwilhelmsburg Junior"

15.02.2011 Nach vielen Gesprächen und gründlicher Abwägung geht es bei Nextwilhelmsburg weiter. Aus bereits bestehenden Ansätzen ist das Projekt "Your Place - Nextwilhelmsburg Junior" entstanden.
Worum geht es? Wie kann die IBA, gemeinsam mit Nexthamburg, Wilhelmsburger Kinder und Jugendliche anders als bisher in die Entwicklung vor Ort einbeziehen?
Wenn Beteiligung von Kindern und Jugendlichen selbst durchgeführt wird – werden dann die Ergebnisse besser?
Diese Fragen sollen anhand der Umgestaltung einer Freifläche in Kirchdorf durch Jugendliche und Kinder (10+) erprobt werden. Das ausgewählte Grundstück liegt in direkter Nachbarschaft zum Haus der Jugend (HdJ) und eignet sich besonders gut als Treff- und Anziehungspunkt für alle Bewohner des Quartiers. Durch Kinder und Jugendliche soll ein Beteiligungsverfahren durchgeführt werden, in dessen Zuge ein Konzept für das Grundstück erarbeitet wird, das den Anwohnern einen temporären, neuen öffentlichen Ort stiftet. Der innovative Gedanke hinter diesem Beteiligungsprozess besteht darin, dass die Jugendlichen ihre Kreativität und ihr Engagement nicht in Form eines Ehrenamtes einbringen, sondern dafür eine Entlohnung erhalten. Zudem sollen Beteiligungsurkunden als Anreiz dienen und gegebenenfalls für berufliche Bewerbungen genutzt werden können. In dem Modell einer „Jugendfirma“ steckt auch die Hoffnung, die Rekrutierung der beteiligten Jugendlichen zu erleichtern.
Die Erarbeitung des Konzepts findet in einem dreimonatigen Planungsprozess (März-Juni) statt. Von Nexthamburg rekrutierte Jugendliche erarbeiten in diesem Prozess angeleitet, aber eigenständig ein Gestaltungskonzept für das Grundstück. Damit agieren die Kinder und Jugendlichen wie ein Planungsbüro: Sie müssen organisatorisch, empirisch (Bewohnerbefragung) und konzeptionell arbeiten und ihre Arbeit auch Stakeholdern präsentieren.
Das Ziel des Projekts ist es, a) einen innovativen Beteiligungsprozess von Jugendlichen und Kindern gestalten zu lassen, der Modellcharakter hat und b) das Engagement der Kinder und Jugendlichen für die Mitgestaltung ihrer Umwelt zu fördern. Hierbei soll vor allem die Umsetzung eines Projektes vermittelt werden, in dem Ressourcen mobilisiert werden müssen, und ein Stück Demokratie erlernt werden kann.
Die Freifläche ist bis 2013 noch durch die Initiative „Tor zu Welt“ besetzt, lässt aber trotzdem die Möglichkeit offen, kleine Bausteine auf den Weg zur Realisierung zu bringen. Parallel zu dem Projekt ist eine Kooperation mit der HdJ-Fotogruppe angedacht, unter der Leitung von Herrn Wagner. Diese soll ähnlich wie die bereits im HdJ existierende Ausstellung „Zukunftswünsche“ den Prozess visuell dokumentieren.
Das Projekt "Your Place - Nextwilhelmsburg Junior" könnte dann in Form einer Finissage Anfang Juli auslaufen und in die Realisierung des Gestaltungskonzeptes geschickt werden.
Voraussetzungen
• Die Genehmigung von Seiten des Bezirksamtes Mitte, vertreten durch Herrn Weiler, dass die Fläche für einen Treffpunkt genutzt werden kann. Diese liegt seit Ende Januar vor.
• Herr Bens vom Haus der Jugend Kirchdorf hat uns in einem gemeinsamen Gespräch sowohl Raumkapazitäten als auch Kooperation zugesagt.
• Kontakt zu relevanten Akteuren (Wilhelmsburg Museum, Geschichtswerkstatt, Stadtteilschule Kirchdorf) bezüglich einer inhaltlichen und ortspflegerischen Kooperation herstellen.
• Die nötigen Verwaltungsstellen hinzuziehen, um die Präsentation von Seiten der Jugendlichen zu ermöglichen und fachlichen Rat einzuholen.
• Rekrutierung von engagierten Jugendlichen (Wo? Haus der Jugend, Schulen, Honigfabrik, Öffentliche Bücherhalle, Web 2.0 / Facebook, eigene Homepage)
• Coaches rekrutieren: Studenten, bestenfalls in Wilhelmsburg lebend (Kontakt durch Nexthamburg, Stellenausschreibung auf der Fachschaftsseite der Kulturwissenschaftler der Leuphana Universität (www.kuwi-lueneburg.de/unileben/praktikaundjobs) und dem Hamburger Uni Stellenwerk (http://www.stellenwerk-hamburg.de/jobboerse/angebote-fuer-studierende/praktika.html)
• Budget für die Umsetzung der Umgestaltung klären.
• Konzept für ein geplantes „Handbuch“, das die Kinder und Jugendlichen durch den Prozess leiten soll: Welche Schritte müssen durchlaufen werden, welche fachliche Expertise muss berücksichtigt werden, welche Strukturierung benötigt das Gestaltungskonzept? Stadtplanung am PC?
• Fragebogen konzipieren für die Evaluation der Jugendlichen (kann gegebenenfalls auch noch mit den Jugendlichen zusammen erstellt bzw. verändert werden)
• Presse- und Werbeumfang abstecken (IBA-Blick, regionale Zeitungen, Nexthamburg TV im Hamburg1 Frühcafé am 07.04.2011)
Beginn des Projekts
Sowohl die Zusage von Seiten des Bezirksamtes als auch die Kooperation mit dem Haus der Jugend Kirchdorf sind wesentliche Punkte für das Gelingen des Projektes gewesen und können als geklärt angesehen werden.
Im Mittelpunkt der Umsetzung stehen nun die Rekrutierung der Kinder und Jugendlichen und das Aufstellen des Coach-Teams. Die Stellenausschreibungen hierfür gehen noch am 15.02.2011 an die Internetportale der Hamburger und Lüneburger Universitäten raus.
Sobald ein Team von Kindern und Jugendlichen gefunden wurde, kann die Projektarbeit voraussichtlich in den Hamburger Frühjahrsferien (07.03. – 18.03.2011) und somit Anfang März, intensiv und mit viel Präsenz der Jugendlichen, im Haus der Jugend beginnen.
Bis dahin soll sowohl ein genauer Ablaufplan als auch die Handmappe konzipiert sein.
Worum geht es? Wie kann die IBA, gemeinsam mit Nexthamburg, Wilhelmsburger Kinder und Jugendliche anders als bisher in die Entwicklung vor Ort einbeziehen?
Wenn Beteiligung von Kindern und Jugendlichen selbst durchgeführt wird – werden dann die Ergebnisse besser?
Diese Fragen sollen anhand der Umgestaltung einer Freifläche in Kirchdorf durch Jugendliche und Kinder (10+) erprobt werden. Das ausgewählte Grundstück liegt in direkter Nachbarschaft zum Haus der Jugend (HdJ) und eignet sich besonders gut als Treff- und Anziehungspunkt für alle Bewohner des Quartiers. Durch Kinder und Jugendliche soll ein Beteiligungsverfahren durchgeführt werden, in dessen Zuge ein Konzept für das Grundstück erarbeitet wird, das den Anwohnern einen temporären, neuen öffentlichen Ort stiftet. Der innovative Gedanke hinter diesem Beteiligungsprozess besteht darin, dass die Jugendlichen ihre Kreativität und ihr Engagement nicht in Form eines Ehrenamtes einbringen, sondern dafür eine Entlohnung erhalten. Zudem sollen Beteiligungsurkunden als Anreiz dienen und gegebenenfalls für berufliche Bewerbungen genutzt werden können. In dem Modell einer „Jugendfirma“ steckt auch die Hoffnung, die Rekrutierung der beteiligten Jugendlichen zu erleichtern.
Die Erarbeitung des Konzepts findet in einem dreimonatigen Planungsprozess (März-Juni) statt. Von Nexthamburg rekrutierte Jugendliche erarbeiten in diesem Prozess angeleitet, aber eigenständig ein Gestaltungskonzept für das Grundstück. Damit agieren die Kinder und Jugendlichen wie ein Planungsbüro: Sie müssen organisatorisch, empirisch (Bewohnerbefragung) und konzeptionell arbeiten und ihre Arbeit auch Stakeholdern präsentieren.
Das Ziel des Projekts ist es, a) einen innovativen Beteiligungsprozess von Jugendlichen und Kindern gestalten zu lassen, der Modellcharakter hat und b) das Engagement der Kinder und Jugendlichen für die Mitgestaltung ihrer Umwelt zu fördern. Hierbei soll vor allem die Umsetzung eines Projektes vermittelt werden, in dem Ressourcen mobilisiert werden müssen, und ein Stück Demokratie erlernt werden kann.
Die Freifläche ist bis 2013 noch durch die Initiative „Tor zu Welt“ besetzt, lässt aber trotzdem die Möglichkeit offen, kleine Bausteine auf den Weg zur Realisierung zu bringen. Parallel zu dem Projekt ist eine Kooperation mit der HdJ-Fotogruppe angedacht, unter der Leitung von Herrn Wagner. Diese soll ähnlich wie die bereits im HdJ existierende Ausstellung „Zukunftswünsche“ den Prozess visuell dokumentieren.
Das Projekt "Your Place - Nextwilhelmsburg Junior" könnte dann in Form einer Finissage Anfang Juli auslaufen und in die Realisierung des Gestaltungskonzeptes geschickt werden.
Voraussetzungen
• Die Genehmigung von Seiten des Bezirksamtes Mitte, vertreten durch Herrn Weiler, dass die Fläche für einen Treffpunkt genutzt werden kann. Diese liegt seit Ende Januar vor.
• Herr Bens vom Haus der Jugend Kirchdorf hat uns in einem gemeinsamen Gespräch sowohl Raumkapazitäten als auch Kooperation zugesagt.
• Kontakt zu relevanten Akteuren (Wilhelmsburg Museum, Geschichtswerkstatt, Stadtteilschule Kirchdorf) bezüglich einer inhaltlichen und ortspflegerischen Kooperation herstellen.
• Die nötigen Verwaltungsstellen hinzuziehen, um die Präsentation von Seiten der Jugendlichen zu ermöglichen und fachlichen Rat einzuholen.
• Rekrutierung von engagierten Jugendlichen (Wo? Haus der Jugend, Schulen, Honigfabrik, Öffentliche Bücherhalle, Web 2.0 / Facebook, eigene Homepage)
• Coaches rekrutieren: Studenten, bestenfalls in Wilhelmsburg lebend (Kontakt durch Nexthamburg, Stellenausschreibung auf der Fachschaftsseite der Kulturwissenschaftler der Leuphana Universität (www.kuwi-lueneburg.de/unileben/praktikaundjobs) und dem Hamburger Uni Stellenwerk (http://www.stellenwerk-hamburg.de/jobboerse/angebote-fuer-studierende/praktika.html)
• Budget für die Umsetzung der Umgestaltung klären.
• Konzept für ein geplantes „Handbuch“, das die Kinder und Jugendlichen durch den Prozess leiten soll: Welche Schritte müssen durchlaufen werden, welche fachliche Expertise muss berücksichtigt werden, welche Strukturierung benötigt das Gestaltungskonzept? Stadtplanung am PC?
• Fragebogen konzipieren für die Evaluation der Jugendlichen (kann gegebenenfalls auch noch mit den Jugendlichen zusammen erstellt bzw. verändert werden)
• Presse- und Werbeumfang abstecken (IBA-Blick, regionale Zeitungen, Nexthamburg TV im Hamburg1 Frühcafé am 07.04.2011)
Beginn des Projekts
Sowohl die Zusage von Seiten des Bezirksamtes als auch die Kooperation mit dem Haus der Jugend Kirchdorf sind wesentliche Punkte für das Gelingen des Projektes gewesen und können als geklärt angesehen werden.
Im Mittelpunkt der Umsetzung stehen nun die Rekrutierung der Kinder und Jugendlichen und das Aufstellen des Coach-Teams. Die Stellenausschreibungen hierfür gehen noch am 15.02.2011 an die Internetportale der Hamburger und Lüneburger Universitäten raus.
Sobald ein Team von Kindern und Jugendlichen gefunden wurde, kann die Projektarbeit voraussichtlich in den Hamburger Frühjahrsferien (07.03. – 18.03.2011) und somit Anfang März, intensiv und mit viel Präsenz der Jugendlichen, im Haus der Jugend beginnen.
Bis dahin soll sowohl ein genauer Ablaufplan als auch die Handmappe konzipiert sein.
Denkpause. Nextwilhelmsburg wartet ab
31.01.2011 Ende 2010 haben wir gemeinsam mit der IBA Hamburg beschlossen, dass Nextwilhelmsburg zunächst nicht im geplanten Umfang stattfindet. Warum? Wir haben nach unserer Ankündigung und ersten Gesprächen mit Aktivisten den Eindruck gewonnen, dass ein weiterer, inselweiter Dialog zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn macht.
Die Situation aus unserer Sicht: es gibt eine überhitzte Debatte über Sinn und Unsinn von Bürgerdialogen, die ein sachliches "Weiterdenken" entlang von Zukunftsthemen unmöglich macht. Wir sind zwar der festen Überzeugung, dass viele Bürger Wilhelmsburgs die spürbare Dialogmüdigkeit nicht teilen. Wir können aber nicht an einem Ort aktiv werden, an dem wesentliche Akteure unser Engagement nicht wünschen. Wir wären nur damit beschäftigt, uns zu verteidigen und könnten kaum das konstruktive Moment entfalten, das unser eigentliches Ziel wäre.
Nextwilhelmsburg.de bleibt weiter offen, wird aber nicht aktiv von uns in die lokale Diskussion gebracht. Wir denken, dass ein neuer Anlauf Sinn macht, wenn sich die Post-IBA-Halbzeitbilanz-Wogen beruhigt haben und klar ist, an welchen Stellen es Dialogbedarf gibt. Bis dahin: nutzt nextwilhelmsburg.de, um Eure Wünsche und Ideen für die Zukunft der Elbinseln zu formulieren – verloren geht nichts. Die Diskussion um die Zeit nach der IBA bleibt wichtig!
Die Situation aus unserer Sicht: es gibt eine überhitzte Debatte über Sinn und Unsinn von Bürgerdialogen, die ein sachliches "Weiterdenken" entlang von Zukunftsthemen unmöglich macht. Wir sind zwar der festen Überzeugung, dass viele Bürger Wilhelmsburgs die spürbare Dialogmüdigkeit nicht teilen. Wir können aber nicht an einem Ort aktiv werden, an dem wesentliche Akteure unser Engagement nicht wünschen. Wir wären nur damit beschäftigt, uns zu verteidigen und könnten kaum das konstruktive Moment entfalten, das unser eigentliches Ziel wäre.
Nextwilhelmsburg.de bleibt weiter offen, wird aber nicht aktiv von uns in die lokale Diskussion gebracht. Wir denken, dass ein neuer Anlauf Sinn macht, wenn sich die Post-IBA-Halbzeitbilanz-Wogen beruhigt haben und klar ist, an welchen Stellen es Dialogbedarf gibt. Bis dahin: nutzt nextwilhelmsburg.de, um Eure Wünsche und Ideen für die Zukunft der Elbinseln zu formulieren – verloren geht nichts. Die Diskussion um die Zeit nach der IBA bleibt wichtig!
Nextwilhelmsburg ist gestartet: Mach mit bei der Bürgervision für die Elbinseln

Stell Dir vor es ist 2014. IBA und igs sind vorbei. Wie geht es auf den Elbinseln weiter?
Mach mit bei Nextwilhelmsburg, dem neuen Zukunftsdialog von Nexthamburg und IBA Hamburg.
Mach mit bei Nextwilhelmsburg, dem neuen Zukunftsdialog von Nexthamburg und IBA Hamburg.
25.10.2010 Welche Orte auf den Elbinseln sollen sich weiter verändern? Welche
sollen unbedingt so bleiben, wie sie sind? Wie stellst Du Dir die
Elbinseln im Jahr 2030 vor?
Nextwilhelmsburg lädt Dich ein, mit Deinen Ideen und Meinungen eine Zukunftsvision für die Elbinseln mit zu entwerfen.
Am 26.10. ist Nextwilhelmsburg gestartet - und wurdee im Rahmen des IBA-Forums vorgestellt. Ab Anfang 2011 wird Nextwilhelmsburg mit einer Reihe kleinerer Bürger-Workshops vor Ort aktiv. Die erste Zwischenetappe wird voraussichtlich im April 2011 erreicht: dann werden die bis dahin gesammelten Erkenntnisse gemeinsam mit den Bürgern im Rahmen einer größeren Session zusammengefasst. Das Ziel ist eine erste Version der Bürgervision – ein Zukunftsbild der Elbinseln im Jahr 2030, das auf den Wünschen und Ideen der Beteiligten aufbaut. Aber auch danach soll die Bürgervision weiterentwickelt werden, als laufend aktueller Rahmen und Spiegel der Diskussion um die Zukunft der Elbinseln.
Mach mit bei Nextwilhelmsburg! Hilf mit, das Bild zu beginnen und bring Deine Ideen und Wünsche jetzt ein und markiere Orte in Wilhelmsburg, an denen sich etwas ändern soll - oder nicht.
–––––––––––––––––––––––––––––
Nextwilhelmsburg ist ein Projekt von Nexthamburg in Kooperation mit der IBA Hamburg und wird gefördert als Pilotptojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
Nextwilhelmsburg lädt Dich ein, mit Deinen Ideen und Meinungen eine Zukunftsvision für die Elbinseln mit zu entwerfen.
Am 26.10. ist Nextwilhelmsburg gestartet - und wurdee im Rahmen des IBA-Forums vorgestellt. Ab Anfang 2011 wird Nextwilhelmsburg mit einer Reihe kleinerer Bürger-Workshops vor Ort aktiv. Die erste Zwischenetappe wird voraussichtlich im April 2011 erreicht: dann werden die bis dahin gesammelten Erkenntnisse gemeinsam mit den Bürgern im Rahmen einer größeren Session zusammengefasst. Das Ziel ist eine erste Version der Bürgervision – ein Zukunftsbild der Elbinseln im Jahr 2030, das auf den Wünschen und Ideen der Beteiligten aufbaut. Aber auch danach soll die Bürgervision weiterentwickelt werden, als laufend aktueller Rahmen und Spiegel der Diskussion um die Zukunft der Elbinseln.
Mach mit bei Nextwilhelmsburg! Hilf mit, das Bild zu beginnen und bring Deine Ideen und Wünsche jetzt ein und markiere Orte in Wilhelmsburg, an denen sich etwas ändern soll - oder nicht.
–––––––––––––––––––––––––––––
Nextwilhelmsburg ist ein Projekt von Nexthamburg in Kooperation mit der IBA Hamburg und wird gefördert als Pilotptojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.








