Die Wohnungen in den Colonnaden wurden in den letzten Jahrzehnten zu Büros umgewandelt. Nur noch wenige Wohnungen gibt es dort, aber die Bewohner würden dort ungern ausziehen. Im Rahmen der Suche nach Innerstädtischen Wohngebieten wäre dies eine Maßnahme, die Hamburger Innenstadt wieder zu beleben. Gewerberäume gibt es in Hamburg ohne Ende, so daß die Firmen keine Last haben sollten, eine Ersatzfläche zu finden.
Natürlich müßten die Wohnungen in den Colonnaden als autofreies Wohnen ausgewiesen werden, aber wer so zentral wohnen kann, der braucht in der Regel auch keinen eigenen fahrbaren Untersatz.
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smartyHH 21. Mai 2013
Wie gründet man eine Bürgerinitiative?
smartyHH 11. Februar 2013
Ich denke, gerade weil es keine Stellmöglichkeiten für Autos gibt, würden diese Wohnungen nicht attraktiv für die gehobenere Schicht sein. Ich weiß von jemandem in der Hafencity, der gerade deswegen Schwierigkeiten hat, seine Wohnung loszuwerden. Das Auto ist halt noch immer des Deutschen liebstes Kind, und besonders die Großkopferten fahren ungern Bus oder Bahn.
Johannes 8. Februar 2013
Ich würde da einziehen! Nun ja, die günstigste Lage wird es ja leider nicht sein. Aber es ist eine sehr schöne Ecke der Hamburger Innenstadt dort. Stimmt, ein Auto braucht man dort wirklich nicht. Jede Menge Stadtrad-Stationen gleich um die Ecke, U-Bahnhöfe Stephansplatz und Gänsemarkt vor der Tür, auch Dammtor und Jungfernstieg gut fußläufig erreichbar. Sowieso viele Dinge in der Nähe, die man allein auf Schusters Rappen erreicht. Lass mal gleich ne BI gründen “Wohnen in den Colonnaden”!