Viele Plätze in Hamburger Stadtteilen heißen nur noch „Platz“, haben aber lange nicht mehr die Qualität, die ein Platz haben sollte. Sie sind Parkplätze, Kreuzungen oder bestenfalls Fläche, die hübsch gepflastert sind, aber keine Aufenthaltsqualität haben. Deswegen müssen diese Plätze umstrukturiert werden. Die “neuen” Plätze sollen den Leuten mehr Anreize geben dort zu verweilen. Die Flächen sollen Begegnungen sowie Aktivitäten im Freien fördern.
Negatives Beispiel der Domplatz; Positives Beispiel der Gänsemarkt.
(Foto: wikicommons user: Pedelecs)
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smartyHH 5. März 2013
Fahrt nach London oder Barcelona. Diese Städte aasen mit ihrem Platz. Überall findet Ihr mit Kunst, Planzen und Architektur schön und proportional harmonisch gestaltete Plätze verschiedenster Couleur.Das ist wahrhaftiges großstädtisches Denken in der Stadtplanung.