Die U4 als Ringlinie zwischen Nord- und Südhamburg

Idee für die Stadt von morgen

Die U4 als Ringlinie zwischen Nord- und Südhamburg
Die Idee

Es wäre Hamburgs zweite Ringlinie nach der U3: Die U4 fährt vom Jungfernstieg über die Hafencity weiter zur Veddel und ins Wilhelmsburger Zentrum (Stübenplatz). Von dort geht die grobe Streckenführung jedoch nicht weiter in Richtung Süden, sondern über Steinwerder nach Altona, weiter in Richtung Holstenstraße und über St. Pauli zurück zum Jungfernstieg. Zwischen diesen Eckpunkten werden dann sinnvoll Stationen geplant. Wichtig sind dabei vor allem Umsteigestationen zu anderen Linien wie zur Ringlinie U3 und den S-Bahnen.
So hätte Hamburg zwei ineinandergreifende Ringlinien, die den inneren Bereich von Nord- und Südhamburg miteinander verbinden. Wilhelmsburgs Zentrum wäre mit Altona und der Innenstadt direkt verbunden, was mit Sicherheit einen positiven Effekt auf die Stadtteilentwicklung und langfristig die Einheit zwischen den Stadtteilen nördlich und südlich der Elbe verbessert. Zudem wäre eine solche Streckenführung auch interessant für die vorgeschlagene Wohn-Hafencity Steinwerder. (Bildquelle: u4.hochbahn.de)

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  1. Der doppelte Schlenker dieser vorgeschlagenen Linienführung macht keinen Sinn, da man in der gleichen Zeit die Ziele ebenfalls über andere Linien erreicht. Die U4 hätte gleich in einem großen Westbogen Steinwerder und Wi’Burg anfahren müssen und hätte so einen zweiten Sprung über die Elbe geschaffen. Die Anbindung des Großen Grasbrooks (Hafencity) hätte man über eine Gabelung der U1 zwischen Meßberg und Steinstraße erreichen können.

  2. Dann müsste man im Hafengebiet die Elbe queren. Das wäre extrem teuer…

    Meiner Meinung nach zu teuer für die recht geringe mögliche Zeitersparnis auf dem Weg von Altona nach Wilhelmsburg (zumal das eher eine Nebenstrecke ist)

  3. Generell wäre ein System von mehreren sich schneidenden Ringen sinnvoll. So könnten auch direkte Verbindungen zwischen den Randgebieten geschaffen werden.

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