Willkommen bei den Nexthamburg-Datastories. Wir nehmen Daten und aktuelle Phänomene zum Anlass für fundierte Spekulationen, die einen anderen Blick auf die mögliche Zukunft eröffnen.

Hamburgs öffentliche Grundstücke

Hamburg sucht händeringend nach Grundstücken, um Wohnungen zu bauen. Im Fokus dabei: Flächen, die der Stadt gehören. Denn hier kann man schneller bauen und den Grundstückspreis selber beeinflussen. Der Blich auf die Karte zeigt: Große zusammenhängende Flächen hat die Stadt kaum noch – wenn man die Fläche im Hafen nicht berücksichtigt. Klotzen ist also nicht angesagt beim Wohnungsbau.

3 Kommentare

  1. Die Karte und der Text sagen es doch schon aus: Auf der Nordseite der Norderelbe ist nicth mehr viel zu reißen (außer vielleicht durch eine Auslagerung der Messe nach Steinwerder). Überhaupt liegt im vielerorts veraltetem Hafengelände südlich der Norderelbe das Potential für eine attrakive Stadterweiterung. Daß Wohnen im Hochwassergebiet möglich ist, hat das Warftensystem der Hafencity auf dem Großen Grasbrook bereits bewiesen.
    Durch die immer größeren Container-Schiffe wird auch die Elbe für diese bald nicht mehr schiffbar, es sei denn, es wird wieder an der Elbe geschnitzt.
    Somit gilt es für Hamburg, seine Rolle neu zu denken, sich zum Beispiel auf die Binnen- und Flußschiffahrt zu konzentieren.
    Somit könnten große Flächen des Althafens für eine Bebauung mit Messe, Arbeits- und Wohnstätte attraktiv werden. Städte wie London haben es in den letzten Jahren vorgemacht.

Einen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

15 − acht =